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IT-Sicherheit 2009 – worauf müssen Sie im nächsten Jahr achten?
Informieren Sie sich aktuell über die neuesten Trends bei GRC, WAN, Security Monitoring, DLP und Client-Sicherheit.
Sehr geehrter Kunde,
schon heute mehr als andere wissen, um frühzeitig die richtigen Entscheidungen für den passenden Schutz von morgen zu treffen – die Anforderungen an die Sicherheitsverantwortlichen im Unternehmen sind hoch. Vorausschauende Entscheidungen setzen aktuellste Informationen voraus – und genau diese hat Integralis für Sie im heutigen informer kompakt und übersichtlich zusammengefasst! Lesen Sie die aktuellen Empfehlungen unserer erfahrenen Sicherheitsexperten für das nächste Jahr – damit Sie heute schon wissen, welche Trends und Entwicklungen morgen auf die Unternehmen zurollen. |
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- IT-Sicherheit – was kommt 2009 auf uns zu?
- Neue Strategien für neue Bedrohungen?
- Wie machen Sie Ihr Unternehmen sicherheits-‚fit’?
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Sicherheitsupdate 2009 – was bringt das nächste Jahr? Sascha Jäger, Director Sales & Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung
Auch im nächsten Jahr sollten sich Unternehmen nicht auf einer trügerischen Sicherheit ausruhen. Die Bedrohungen nehmen zu, aber zum Glück entwickeln sich auch die Lösungsansätze weiter. Ob Endpoint-Security, Applikationssicherheit, WAN-Optimierung oder Datendiebstahl – 2009 bringt weitere Neuerungen für diese Dauerbrenner-Themen. Darüber hinaus werden Frameworks wie ITIL oder ISO27001 in Zukunft eine noch wichtigere Rolle beim Schutz der eigenen Assets und Systeme spielen.
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- GRC – wie Unternehmen ihre Effizienz steigern
- Wie lässt sich mit GRC die Qualität steigern?
- Wie führt GRC gleichermaßen zu weniger Arbeit?
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Lohnenswerte Investitionen in integrierte GRC-Lösungen Hendrik Reese, Consultant, Strategic Consulting
Die Anforderungen steigen ständig – neben höchstmöglicher Transparenz in Entscheidungs- und Managementprozessen und der Nachverfolgung von Chancen sowie Risiken müssen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zunehmend an interne Policies und gesetzliche Regularien anpassen. Compliance – Governance – Risk: Viele Unternehmen betreiben hier vielfach redundante Aufwände, um die komplexen GRC-Aufgaben zu bewältigen. Neue GRC-Lösungen können das Leben des (IT-) Managements und insbesondere der IT-Sicherheitsverantwortlichen jetzt erheblich erleichtern – und sogar Kosten einsparen.
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- Schnelle Unternehmensnetzwerke mit neuen Security- und WAN-Konzepten
- Wie können Sie Ihr WAN wirtschaftlich und effektiv optimieren?
- Wie sichern Sie Ihre Firmenportale und E-Business-Anwendungen, ohne Einschränkung der Zugriffszeiten?
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WAN-Optimierung ja, aber nur schnell und sicher Norman Wenk, Senior Consultant, Business Development
Im lokalen Netz läuft's, im Weitverkehrsnetz (WAN) bekommen Anwender graue Haare. In Zeiten einer global vernetzten Unternehmens-kommunikation und der zunehmenden Durch-dringung mit ERP- oder CRM-Systemen,
müssen Unternehmensnetze ihre Leistungsfähigkeit und Sicherheit heute täglich neu beweisen – und scheitern oft genug am „Kommunikations-Flaschenhals“ zwischen LAN und WAN. Höhere Bandbreiten lösen das Problem kaum, denn die Ursachen sind andere. Aber Vorsicht: Wo Performance zählt, wird die Sicherheit manchmal leicht übersehen.
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- Wie lässt sich die Überwachung von Schutzmaßnahmen organisieren?
- ‚Best Practise’-Tipps für Log-Management, Kennzahlen und Alarmierung
- Was brauchen Sie für ein effizientes Security Monitoring?
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Den Sicherheits-Gau vermeiden – durch konsequente Überwachung Uwe Maurer, Business Development Manager, CISSP Security Operations
Unternehmen richten ihren Blick häufig erst dann auf eine wirksame Überwachung ihrer sicherheitsrelevanten Vorgänge, nachdem ‚es’ - der Sicherheits-Gau - passiert ist. Und proaktives Security Monitoring ist längst keine triviale Aufgabe inmitten regulativer Zwänge, hohem Aufwand für die Archivierung von Log-Daten und für die Entwicklung und den Einsatz wirksamer Sicherheits-Kennzahlen. Doch eine fehlende Überwachung kommt Unternehmen am Ende teuer zu stehen – und ein automatisiertes Security Monitoring lässt sich heute mittlerweile äußerst kostenverträglich umsetzen.
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- Wie können Sie sich gegen den Verlust vertraulicher Daten schützen?
- Welche Kriterien sollten Unternehmen bei ihrer DLP-Entscheidung beachten?
- Wo liegen die Möglichkeiten, wo die Grenzen moderner DLP-Lösungen?
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DLP - Möglichkeiten und Grenzen einer Technik Sven Gerlach, Business Development Manager, CISSP Secure Content Management
Sich gegen IT-Eindringlinge wie Viren zu schützen ist eine Sache. Den Export vertraulicher Informationen zu verhindern eine ganz andere. Das „Data Loss Prevention“ (DLP)-Etikett klebt mittlerweile auf den unterschiedlichsten Lösungen, aber welche bieten einen wirklich Schutz? Anwender müssen sich mit den Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Methoden auseinandersetzen und wissen, dass jede wirksame DLP-Strategie auch ihre eigene Policy braucht. Grundsätzlich gilt: Datendiebstahl lässt sich zwar spürbar erschweren, aber gänzlich verhindern leider (noch) nicht.
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- Welche Trends bestimmen den Endpoint-Security-Markt?
- Die Vor- und Nachteile der neuen Lösungen
- Wie können Unternehmen den Einsatz dieser Lösungen unterstützen?
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Der neue Kampf um eine verbesserte Client-Sicherheit Patrick Schraut, Business Development Manager, CISSP Identity and Access Management
In einer zunehmend mobilen Arbeitswelt verlagern sich Sicherheitsanforderungen von den zentralen Netzwerken weg in Richtung Arbeitsplatz-PCs. Reichte früher ein obligatorischer Virenscanner, schützen heutige Sicherheitsprodukte sehr viel umfangreicher vor elektronischen Schädlingen – allerdings bezahlen Unternehmen die zusätzliche Sicherheit oft mit Performance-Problemen und Systemabstürzen, die schnell zum „Produktivitätskiller“ werden können. Die Anbieter von Sicherheitslösungen setzen jetzt auf komplette Suiten mit integrierten Lösungen – aber überstehen ihre Performance-Versprechungen wirklich den Realitätstest?
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